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Krankenkasse Beitragsvergleich

Krankenkasse Beitragsvergleich

 

Bei den gesetzlichen Krankenkassen hat man ja in der Regel Beiträge zwischen 12% - 16% vom sozialversicherungspflichtigen Einkommen. Das kann je nach Einkommen, auch finanziell einen Unterschied von ein paar Hundert Euro im Monat bedeuten. Wenn man sich also nach einem Beitragsvergleich für eine günstigere Krankenkasse entschieden hat, so hat man die Möglichkeit zu wechseln. Bevor man aber von einer Krankenkasse in die nächste wechseln kann, muss man aber mindestens 18 Monate bei seiner alten Krankenversicherung versichert gewesen sein.

 

 

 

 

Außerdem gilt eine Kündigungsfrist von zwei Monaten, jeweils zum Monatsende. Das trifft auch die Außerordentlichen Kündigungen, die man bei jeder Beitragserhöhung schreiben kann. Bei diesen außerordentlichen Kündigungen, ist man aber auch nicht an die Versicherungspflicht von 18 Monaten gebunden. Durch die Änderungen in den Bestimmungen der gesetzlichen Krankenversicherungen, ist es außerdem meistens nicht mehr möglich wegen einem Arbeitgeberwechsel auch die Krankenkasse zu wechseln. Gelegentliche Ausnahmen findet man aber in den einzelnen Statuten der GKV.

 

 

 

 

Beim Beitragsvergleich der Krankenkasse, findet man aber mittlerweile auch bei der GKV Tarife, die eine Betragsrückerstattung anbieten. Allerdings sind die nur bedingt hilfreich, denn dafür, darf man dann mindestens ein Jahr nicht zum Arzt gehen und teilweise nicht einmal zu den Vorsorgeuntersuchungen erscheinen. Mit der Praxisgebühr, hat man aber seit der Gesundheitsreform, noch ein weiteres beliebtes Spiel bei den GKV gefunden. Was aber die gesetzlich Versicherten nicht davon abzuhalten braucht, zu Vorsorgeuntersuchungen zu gehen.

 

Denn für Impftermine und reguläre Vorsorgeuntersuchungen braucht man auch heute keine Praxisgebühr zu bezahlen. Allerdings sollte man die Beiträge der GKV im Auge behalten. Da es immer mehr ältere Menschen gibt, steigen auch die Gesundheitskosten und es wird sicher noch die eine oder andere Beitragserhöhung geben. Sich dann noch solidarisch zu versichern, wird dann immer teurer werden und ob man sich dass dann noch leisten kann, steht auf einem anderen Blatt.

 

 

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